48. Int. Hugenottenlauf Neu-Isenburg

2948. Internationaler Hugenottenlauf Neu-Isenburg mit starken Leistungen

Der 48. Internationale Hugenottenlauf in Neu-Isenburg bot auch in diesem Jahr spannende Rennen und ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersklassen. Auf dem Plan standen der 10-Kilometer-Hauptlauf, der Halbmarathon über 21 Kilometer sowie ein Schülerlauf über 2,9 Kilometer.

Im 10-Kilometer-Hauptlauf siegte Marcello Panzone (A.S.D. DRAGONERO) in 32:58 Minuten. Schnellste Frau über diese Distanz war Kerstin Bertsch (SSC Hanau-Rodenbach) mit einer Zeit von 38:15 Minuten.

Der Halbmarathon über 21 Kilometer ging an Andreas Gargamelli, der die Strecke in 1:09:14 Stunden bewältigte. Bei den Frauen setzte sich Dimka Tesema (Gleis 5 Team) in 1:23:38 Stunden durch.

Im Schülerlauf über 2,9 Kilometer überzeugte der Nachwuchs: Lucas Heber (TRIA-Team Bruchköbel e.V. / SSC Hanau-Rodenbach) gewann in 10:59 Minuten, bei den Mädchen siegte Johanna Bertsch (SSC Hanau-Rodenbach) in 11:49 Minuten.

Mit diesen Wettbewerben und einer großen Zahl an Teilnehmenden bestätigte der Hugenottenlauf seinen festen Platz im regionalen Laufkalender. Dank der Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer wurde die Veranstaltung zu einem gelungenen sportlichen Ereignis.

Bereits jetzt richtet sich der Blick auf die 49. Auflage im kommenden Jahr.

Mini-Marathon (im Rahmen des Mainova Frankfurt Marahon)

Mini-Marathon begeistert mit 2.700 jungen Läuferinnen und Läufern

Am Samstag vor dem Mainova Frankfurt Marathon gehörte die Strecke traditionell dem Laufnachwuchs: Beim Mini-Marathon gingen in diesem Jahr rund 2.700 Kinder und Jugendliche an den Start. Bei idealen Laufbedingungen meisterten sie die 4,2 Kilometer lange Strecke von der Friedrich-Ebert-Anlage, dem offiziellen Startbereich des Mainova Frankfurt Marathon, bis in die Frankfurter Festhalle, wo sie wie die großen Marathonläufer unter dem Jubel der Zuschauer ins Ziel einliefen.

Der Mini-Marathon, ein fester Bestandteil des Marathonwochenendes, bot spannenden Nachwuchssport in insgesamt fünf Altersklassen – von der U10 bis zur U18. Zahlreiche Schulen und Vereine aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet waren vertreten und sorgten gemeinsam für eine eindrucksvolle Kulisse und mitreißende Stimmung entlang der Strecke.

Den Sieg bei den Mädchen sicherte sich Marielies Quehl (SC Steinatal) in 15:41 Minuten. Bei den Jungen war Tim Völker (SSC Hanau-Rodenbach) mit 12:46 Minuten der Schnellste. Beide überzeugten mit starken Leistungen und großem Lauftalent.

Für Gänsehautmomente sorgte vor allem der stimmungsvolle Zieleinlauf in der Festhalle, bei dem die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Zuschauerinnen und Zuschauern frenetisch gefeiert wurden.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Volunteers und Helfer:innen, die mit großem Engagement zum Gelingen dieser beliebten Nachwuchsveranstaltung beigetragen haben.

6. Rodenbacher Lauftag

Mit über 400 Anmeldungen entwickelte sich der 6. Rodenbacher Lauftag im Rahmen der 1000-Jahr-Feierlichkeiten der Gemeinde Rodenbach zu einem sportlichen Höhepunkt. Auf dem Programm standen neben dem Harry-Arndt-Lauf über 50 Kilometer auch der Halbmarathon, der 10-Kilometer-Lauf sowie der 1000-Jahre-Rodenbach-Stadion-Cross. Ergänzt wurde das Angebot durch zahlreiche Schüler- und Jugendläufe, die für große Beteiligung und Begeisterung sorgten.

Den Sieg auf der Ultradistanz des Harry-Arndt-Laufs sicherte sich Moriz Ehm (TV Refrath) in 3:18:12 Stunden. Bei den Frauen gewann Katja Hinze-Thüs (SG Wenden) mit einer Zeit von 3:47:53 Stunden.

Im Halbmarathon setzte sich Morten Otten in 1:15:42 Stunden durch. Schnellste Frau war Clara Costadura (Spiridon Frankfurt), die in 1:22:08 Stunden das Ziel erreichte.

Auf der 10-Kilometer-Distanz triumphierte Sebastian Hauf (SSC Hanau-Rodenbach) in 30:10 Minuten. Den Sieg bei den Frauen sicherte sich seine Vereinskollegin Kerstin Bertsch (SSC Hanau-Rodenbach) in 37:09 Minuten.

Einen besonderen Akzent im Jubiläumsjahr setzte der 1000-Jahre-Rodenbach-Stadion-Cross. Hier siegte Samuel Jung (SSC Hanau-Rodenbach) in 3:11 Minuten. Bei den Frauen war Eva Opper (SSC Hanau-Rodenbach) in 3:52 Minuten erfolgreich.

Neben den sportlichen Spitzenleistungen prägten vor allem die Nachwuchswettbewerbe sowie die zahlreichen Helferinnen und Helfer die Veranstaltung, die den Rodenbacher Lauftag zu einem gelungenen Fest für Sportlerinnen, Sportler und Zuschauer machten.

Der Dank der Organisatoren gilt allen Beteiligten, die zum Gelingen beigetragen haben. Schon jetzt richtet sich der Blick auf die nächste Ausgabe des Rodenbacher Lauftags.